Gewebe aufbauende, regenerierende Maßnahmen mit Schmelzmatrixproteinen

Nach erfolgter Initialbehandlung herrscht zwar wieder eine entzündungsfreie Umgebung, die durch die Parodontitis entstandenen tiefen Zahnfleischtaschen können jedoch immer noch vorhanden sein. Der Körper beginnt mit der eigenen „Reparaturen“, es kommt zur Bildung von Narbengeweben und eines so genannten langen Saumepithels.

Wird die Verletzung am Zahnhalteapparat lediglich „repariert“, erfolgt keine Verbindung von Zahn und Knochen durch das Ligament, die Befestigung erfolgt stattdessen durch Bindegewebe, welches den Zahn lediglich umgibt. Ohne die Funktion der festen Verbindung von Zahn und Kieferknochen ist die Funktionalität des Zahnhalteapparats nicht gegeben. Zudem bildet sich durch das Saumepithel eine „Rutschbahn“ für neue Bakterien, die die Zahnfleischtasche neu besiedeln können.

Hat sich der Zahnhalteapparat aufgrund einer Parodontitis abgebaut kann dieser, je nach Ausprägung des Abbaus, wieder aufgebaut werden. In vielen Fällen ist eine ergänzende Behandlung erforderlich, um dem Körper die notwendige Unterstützung zum Wiederaufbau des Zahnhalteapparates zu geben. Idealerweise sollte der neue, wieder aufgebaute Zahnhalteapparat sowohl in der Form als auch in der Funktion die gleichen Eigenschaften besitzen, wie der ursprüngliche.

Was sind ZahnImplantate?

In der Zahnheilkunde wird eine künstliche Zahnwurzel, die zur Befestigung von Kronen, Brücken oder Prothesen dient als Implantat bezeichnet. Sie wird in Arztsuche einem zahnlosen Kieferbereich eingepflanzt. Ihre Basis - die künstliche Zahnwurzel - kann der Form einer Schraube, eines Zylinders oder eines Blattes ähnlich sein. Diese wird dauerhaft im Kieferknochen verankert.
An die Werkstoffe und Materialien für Implantate werden besonders hohe Ansprüche gestellt.
Als Werkstoff dient reines Titan, ein Metall von besonders hoher Festigkeit. Mit einer speziell strukturierteten Oberfläche ist es der Grundwerkstoff für Implantate, da es vom menschlichen Organismus problemlos angenommen wird.

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Als Layout (auch: Lay-out) [?le?a?t] (engl.: „Plan“ oder „Anlage“) bezeichnet man das detaillierte Sichtbarmachen eines gedanklichen Bildes, meist dem einer Drucksache. Die Visualisierung vermittelt dem Gestalter und dem Auftraggeber einen Eindruck über die Form der späteren Ausführung und dient damit als verbindliche Entscheidungsgrundlage für die weitere Ausführung.
Aufgrund der im Layout fixierten markanten Designelemente wurde der Begriff in den letzten Jahren auch auf die spezifische Gesamterscheinung eines Medienproduktes, das in der einen oder anderen Art wiederholt bzw. aktualisiert wird, z. B. (Zeitschrift, Radiosendung, Broschüre, Website u. a.) angewandt. Layoutet werden im Design Druckprodukte (Bücher, Bilder, Kataloge, Prospekte), Fernsehsendung oder Websites aus den elektronischen Medien.
In der Musikbranche spricht man von einem Layout, wenn ein musikalisches Werk noch in einer unvollendeten, skizzierten Version vorhanden ist. Das Layout ist in seiner Instrumentierung und Komposition noch nicht endgültig und dient meist Auftraggebern als Vorschau. Bei der Filmproduktion werden Layouts beispielsweise dazu verwendet, um Scores am Bild zu testen, d.h. zu überprüfen, ob Bild und Musik zusammenpassen.
In der Elektronik wird die Leiterbahnanordnung (Leiterplattenentflechtung) auf einer Leiterplatte ebenfalls Layout genannt. In der Mikroelektronik bedeutet Layout die (bearbeitbare) grafische Repräsentation einer elektronischen Schaltung in einer den späteren tatsächlichen geometrischen Verhältnissen auf dem Chip nahen Form.
Betriebswirtschaftlich ist Layout die Bezeichnung für die innerbetriebliche Standortplanung und zeigt die räumlichen Anordnungsmöglichkeiten für u. a. Maschinen innerhalb eines Betriebs auf (Layoutplanung).